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Die Idee von Form-Passform

Mit dem Zeitpunkt seiner Zeugung tritt der Mensch ein in einen interaktionellen Seins-Zustand.
Speziell als Säugling bzw. Kleinkind ist er abhängig von einem Gegenüber, das ihm für seine Bedürfnisse, die sich an der Körperoberfläche in seinem Verhalten ausdrücken, ein passendes Gegenüber bietet.

Form-Passform

Die Form seines Ausdrucks sucht eine Passform im Kontakt, d.h. nur in der Interaktion mit einem “passenden” Gegenüber kann das damit verbundene Bedürfnis adäquat befriedigt werden.

 

Weitere Informationen zum Form-Passform-Modell von Al Pesso finden sich unter der folgenden pdf-Datei: Das „Passform“-Modell in der Pesso-Therapie.

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